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Allgemeine Geschäftsbedingungen für Übersetzungs- und Dolmetschaufträge

(general Terms and Conditions)

1. Die Leistungen, Zahlungen und Lieferungen sowie Sonstiges erfolgen aufgrund dieser Allgemeinen Geschäftsbedingungen.
2. Der Leistungsumfang ergibt sich aus der verbindlichen schriftlichen Auftragsbestätigung.
3. Der Auftraggeber trägt die Verantwortung dafür, daß die von ihm zur Verfügung gestellten Unterlagen wettbewerbs-, warenzeichen-, namensrechtlich und/oder aus sonstigen Gründen nicht zu beanstanden sind.
4. Der Auftraggeber sorgt selbst für urheberrechtliche Genehmigungen. Der Auftraggeber verpflichtet sich, die Firma von etwaigen diesbezüglichen Ansprüchen Dritter freizuhalten.
5. Für fehlerhafte Übersetzungen, die vom Auftraggeber durch unrichtige oder unvollständige Informationen, fehlerhafte Originaltexte oder Sonstiges verursacht werden, wird keine Haftung übernommen.
6. Es wird eine bestmögliche Übersetzung angefertigt. Die Form des Ausgangstextes wird, sofern keine besonderen schriftlichen Anweisungen gegeben werden, beibehalten; ist jedoch damit eine gestalterische Tätigkeit verbunden, tritt bei entsprechendem Wunsch des Auftraggebers Paragraph 13 in Kraft. Fachausdrücke werden, sofern keine besonderen schriftlichen Anweisungen oder Unterlagen mitgeschickt werden, in die allgemein übliche, lexikographisch vertretbare, bzw. Allgemein übliche und verständliche Version übersetzt. Sollte eine Übersetzung sprachliche, sachliche oder schreibtechnische Fehler bzw. Tippfehler aufweisen, muß dieses sofort nach Entdecken schriftlich gemeldet werden. Der Auftraggeber erhält eine kostenlose Korrektur der Übersetzung; weitergehende Ansprüche sind ausgeschlossen. Wünscht der Auftraggeber keine Korrektur oder neue Übersetzung, gleich aus welchem Grund, ist er nicht berechtigt, das Honorar zu kürzen bzw. Die Zahlung zu verweigern.
7. Grundlagen der Berechnung und Erteilung der Aufträge: Übersetzungsarbeiten werden nach Umfang und Schwierigkeitsgrad berechnet (mit Ausnahme von Werbetexten, deren Preis individuell berechnet und schriftlich vereinbart wird). Der Umfang wird nach der Zeilenzahl in der Zielsprache ermittelt, wobei die übersetzte Zeile 55 (inkl. Leertasten) umfaßt. Darüber hinausgehende Anschläge werden zu Vollzeilen zusammengezogen; Zeilen mit mehr als 25 Anschlägen gelten als Vollzeilen. Partialzeilen werden bei fortlaufenden Texten zu Vollzeilen addiert. Bei Auflistungen bzw. Übersetzungen von Fachbegriffen werden diese als jeweils eine Zeile gezählt. Anschriften und Namen werden wie übersetzte Zeilen zu Vollzeilen zusammengezogen und entsprechend berechnet. Zahlen bzw. Schreibarbeiten und Beglaubigungsformeln werden ebenfalls wie übersetzte Zeilen berechnet. Bei Tabellen werden die Anschläge vom linken bis zum rechten Rand der Umrahmung gezählt (inklusive Leertasten); sie werden ebenfalls wie übersetzte Zeilen berechnet. Werden in der angefertigten Übersetzung keine lateinischen Schriftzeichen verwendet, lag aber der Ursprungstext in lateinischen Schriftzeichen vor, so sind für die Berechnung die Zeilen des Ausgangstextes maßgebend. Unser Mindestauftrag versteht sich pro Schriftstück bzw. Dokument und Sprache.
8. Übersetzungen von einer Fremdsprache in eine andere bedingen einen Zuschlag von 100%.
9. Texte, die zur Veröffentlichung bestimmt sind, bedingen einen 30 %igen Zuschlag auf die Nettorechnungssumme, ausgenommen anfallender Nebenkosten (siehe § 13).
10. Übersetzungen, deren Fertigstellung innerhalb von 24 bzw. 48 Stunden verlangt wird oder die mit Überstunden, Nacht-, Feiertags- oder Wochenendarbeit verbunden sind, bedingen einen Zuschlag von 100 %.
11. Beglaubigungen/Bestätigungen/Bescheinigungen werden von gerichtlich vereidigten bzw. Ermächtigten Übersetzern vorgenommen. Die Beglaubigungsgebühr ist der jeweils gültigen Honorarliste zu entnehmen.
12. Korrekturlesen von Übersetzungen wird wie Neuübersetzung gemäß § 7 berechnet bzw. Nach Zeitaufwand ( ab DM 120,- pro Stunde). Der jeweilige Berechnungsmodus wird bei Auftragserteilung schriftlich vereinbart.
13. Layout bzw. Gestaltung wird nach Zeitaufwand berechnet. Das Honorar wird individuell schriftlich bei Auftragserteilung vereinbart.14.Alle anfallenden Nebenkosten wie zum Beispiel für Telefon, Porto, Telefax, Modem, Boten etc. Werden vom Auftraggeber übernommen.
15. Dolmetschaufträge werden Stunden- bzw. Tageweise als Festbuchung berechnet. Angefangene Stunden gelten als volle Stunden. ab 17 Uhr und am Wochenende bzw. Am Feiertagen wird ein Zuschlag von 100 % erhoben. Die Zeit des Hin- und Rückweges wird der reinen Dolmetschzeit hinzugefügt und mit dem jeweiligen Stunden Honorar berechnet. Spesen (Verpflegung, Fahrtkosten, Übernachtung etc.) gehen zu Lasten des Auftraggebers. Zusätzlich zum Stunden- bzw. Tageshonorar werden berechnet: Tageshonorar als Tagegeld, wenn der Dolmetscher nicht im Einzugsgebiet des Dolmetschortes wohnt und am Tag zuvor anreisen muß. Tageshonorar pro Einarbeitung beim Kunden (Briefing). Die Berechnung von Tageshonorar und Tagegeld erfolgt für die gesamte Dauer des jeweiligen Auftrages einschließlich der arbeitsfreien Tage. Der Auftraggeber verpflichtet sich, Deutsche Mark Auftragnehmer rechtzeitig vor Beginn der Dolmetschtätigkeit vorhandenes Informationsmaterial zur Verfügung zu stellen. Für Schäden, die durch Unterlassung entstehen, haftet die Firma nicht.
16. Dolmetschen von einer Fremdsprache in eine andere bedingt einen Zuschlag von 100 %.
17. Bei Buchung 48 Stunden vor Dolmetschern wird ein Zuschlag von 100 % erhoben.
18. Bei Dolmetschanlagen übt die Firma eine rein vermittelnde Tätigkeit aus; eine Haftung diesbezüglich ist ausgeschlossen. Die Vermittlungsgebühr beträgt 20 %.
19. Für die Berechnung und Bezahlung gelten im übrigen die Angaben der jeweils gültigen Honorarliste.
20. Ist kein besonderer Liefertermin zwischen den Vertragspartnern vereinbart, erfolgt die Lieferung der Übersetzung innerhalb der für eine sorgfältige Erledigung erforderlichen Frist.
21. Lieferzeitangaben sind verbindlich und werden nach Arbeitstagen (Montag bis Freitag) berechnet.
22. Verzug entsteht nach Ablauf einer weiteren angemessenen, vom Auftraggeber zu setzenden Nachfrist. Nach Ablauf der Nachfrist kann der Auftraggeber vom Vertrag zurücktreten.
23. Tritt der Auftraggeber vom Vertrag zurück, ohne daß der Auftragnehmer hierzu Anlaß gegeben hat, sind vom Auftraggeber die bis zum Eintreffen der schriftlichen Rücktrittserklärung angefallenen Kosten und Übersetzungs-/Dolmetschhonorare zu zahlen. Die Stornogebühren belaufen sich auf mindestens 60 % des Auftragswertes.
24. Der Versand der Übersetzungen und sonstiger Unterlagen erfolgt per Normalpost, sofern vom Auftraggeber nichts anderes verlangt wird.
25. Eine Haftung für Verlust der uns übergebenen Texte und Unterlagen durch Einbruch, Diebstahl, Feuer, Wasser, Sturm oder durch Verlust bei der Post ist ausdrücklich ausgeschlossen.
26. Die Aushändigung der Übersetzung und des Ausgangstextes erfolgt grundsätzlich nur an den Auftraggeber oder an eine von ihm nachweislich bevollmächtigte Person.
27. Sofern nicht anders vereinbart, sind Rechnungen sofort zahlbar bzw. Nach Vereinbarung 14 Tage nach Rechnungsdatum ohne Skontoabzug in Euro.
28. Die Gewährleistung beschränkt sich maximal auf die Höhe des Auftragswertes ohne Nebenkosten. Im Rahmen dieser Gewährleistung wird die Gewährleistung erst fällig, wenn Deutsche Mark Auftragnehmer Möglichkeit zur Nachbesserung eingeräumt wurde.29. Ansprüche wegen Mangelhaftigkeit und/oder Unvollständigkeit der Leistungen sind - soweit Mangelhaftigkeit und/oder Unvollständigkeit offen sichtlich sind - ausgeschlossen, wenn die Mängel oder Fehlleistungen nicht spätestens innerhalb von 14 Tagen noch Ankunft der Leistung am Bestimmungsort schriftlich gemeldet worden sind.
30. Alle weitergehenden Rechte wegen mangelhafter Leistung etc., insbesondere Ansprüche auf Ersatz eines unmittelbaren oder mittelbaren Schadens, sind ausgeschlossen.
31. Mündliche Nebenabreden bedürfen der anschließenden bestätigenden Schriftform, damit sie Wirksamkeit erlangen.
32. Erfüllungsort für Lieferung und Zahlung sind die Geschäftsräume des Auftragnehmers, sofern schriftlich nichts anderes vereinbart ist.
33. Gerichtsstand im Verkehr mit Vollkaufleuten ist Hannover.
34. Falls eine oder einzelne Bestimmungen der vorliegenden Allgemeinen Geschäftsbedingungen rechtsunwirksam sein sollten, bleiben die übrigen Bestimmungen in ihrer Wirksamkeit davon unberührt.


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